Blockhäuser und ihre Vor- und Nachteile

Blockhäuser sind Holzhäuser, die aus Verkant- und Rundbohlen gebaut werden und außerdem sind solche Blockhäuser, die wohl ursprünglichsten und natürlichsten Hausbauweise, die es gibt. Schon deshalb gibt es viele Gründe, die dafür sprechen, sich für ein Blockhaus zu entscheiden. Denn Blockhäuser sind bekannt für ihr tolles Wohnklima und diese spezielle Eigenschaft des Holzes sorgt auch dafür, dass sich Asthmatiker und Allergiker in einem Blockhaus wohlfühlen. Zudem ist Holz ein nachwachsender Rohstoff und schon deshalb ist ein Blockhaus umweltfreundlich und bei vielen Menschen sehr beliebt.
Die Vorteile von einem Blockhaus
In Hinblick der Ökologie bietet ein Blockhaus nur Vorteile, denn der Baustoff Holz wird als nachwachsender Rohstoff bezeichnet und diese ist nicht nur umweltschonend, sondern zum größten Teil frei von CO² Ausstoß. Und so sind Blockhäuser sehr sparsam im Verbrauch von Heizenergie und es findet keine Umweltbelastung durch andere Baustoffe statt. Selbst die Abfallprodukte, wie zum Beispiel Späne, die bei einem Blockhaus anfallen, können wieder verwendet werden.
Verwendungsmöglichkeiten der Abfälle eines Blockhauses wären:
– Mulch (aus der Rinde)
– Sägemehl
– Brennholz
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Die Nachteile von einem Blockhaus
Der größte Nachteil eines Blockhauses ist das Setzen, denn hier benötigt man mit Sicherheit die besten Zimmermänner oder auch Monteure von Blockhäusern mit Fachwissen. Denn nur diese kennen die Dynamik des auserwählten Holzes und sind dazu imstande das Blockhaus so aufzustellen, dass sich dieses gleichmäßig und minimalistig setzt.
Auch die Kosten können in die Höhe steigen, denn hochqualitative Blockhäuser, die zum Beispiel aus der kanadischen Zeder oder aus der sibirischen Lerche erbaut werden, können in der Regel sehr teuer werden. Ein weiterer Nachteil ist mit Sicherheit, die Entzündbarkeit – denn Holz kann gut brennen.
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