Schimmel – ein Leiden zahlreicher Mieter

Jeder Mieter hat es schon einmal miterlebt und jeder hatte wahrscheinlich auch schon großen Ärger deswegen gehabt: Schimmel in der Wohnung. Doch woher kommt dieses Leiden und vor allem, wie kann man dagegen vorgehen? Häufig tritt Schimmel dann auf, wenn es draußen kalt ist oder es in der Wohnung einfach zu feucht und zu kalt ist. Doch was kann man dagegen tun? Normalerweise ist es üblich, dass man, sobald Schimmel auftritt, den Vermieter in Kenntnis setzt. Eigentlich ist es dann auch dessen Aufgabe, sich um den Schimmel zu kümmern. Die Beseitigung muss also eigentlich nicht durch den Mieter selber erfolgen. Der erste Satz des Vermieters ist selbstverständlich ebenfalls bekannt: Lieber Mieter, Sie lüften einfach falsch. Jedoch muss man sich diesen Satz nicht gefallen lassen, wenn man der Meinung ist, dass doch irgendetwas falsch läuft und der Schimmel in der eigenen Wohnung garantiert nichts mit falschem Lüften zu tun hat.
Probleme mit Schimmel können nämlich unter anderem auch dann auftreten, wenn ein Baumangel in irgendeiner Form vorliegt. Dann ist es wichtig, dass man sich versucht mit dem Vermieter auseinander zu setzen und sich keinesfalls die Kosten für die Schimmelbeseitigung oder ähnliches aufbrummen lässt. Dies kann durchaus eine schwere Zeit sein, kann sich aber bei den Kosten, die daraus entstehen können, durchaus empfehlen. Als Mieter ist man üblicherweise immer in der schwächeren Area, das heißt, dass es auch von Vorteil sein kann, wenn man Mitglied in einem sogenannten Mieterschutzverein ist oder aber wenigstens eine Rechtsschutzversicherung besitzt, so dass es hier zu keinerlei bösen Überraschungen kommen kann.
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